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Zeit für einen Sichtwechsel

August 25, 2019

Bild: pixabay.com

 

 

Wenn uns eine Situation immer wieder begegnet oder uns nicht loslässt und wir immer wieder mit unangenehmen Emotionen und Gefühlen konfrontiert werden, ist es vielleicht an der Zeit, anzuhalten und etwas Neues zu tun.

 

Klar, der Verstand hat immer «Recht» respektive findet immer Gründe um Recht zu haben oder Gründe zu finden, warum die Situation ist wie sie ist.

 

Aber ist das wahr? Respektive ist das das, wonach wir uns tief sehnen? Macht es uns weich und weit, wenn wir dem Verstand glauben? Sind wir dann wirklich tief im Herzen in Frieden?

 

Wie oft halten wir an einem Grund fest, lehnen uns gegen die Situation auf und fühlen uns schlecht?

 

Der Verstand mit seiner Sicht über richtig, falsch, darf, muss und soll ist meistens, wenn nicht gar immer, nicht die Lösung wonach wir uns im Kern sehnen.

 

Doch wonach sehnen wir uns eigentlich?

 

Ist es nicht die Sehnsucht nach Liebe und Klarheit? Sehnen wir uns insgeheim nicht nach einem Zustand der Freiheit, Weite und Verbundenheit?

Nach meiner Erfahrung schon.

 

Doch jeder Gedanke ist in sich beschränkt, hält Grenzen aufrecht, Mauern, wo auf den ersten Blick Mauern zu sein scheinen.

 

Mauern werden primär nicht durch neue Mauern / Gedanken gelöst, sondern durch die Verlagerung des Fokus vom Verstand ins Herz. Das heisst fühlen.

 

Unter allen Emotionen steckt ein Gefühl und unter jedem Gefühl ist ein Gedanke, welcher auf den ersten Blick oft nicht sichtbar ist.

 

Durch das offene Hin-Sehen, Fühlen des Gefühls und Erkennen des Gedankens, welcher die Trennung / Mauer aufrechterhält, kann ich mit «neuen», kreativen Fragen die vorhandenen Gedanken hinterfragen. Und meist wird dann bemerkt, dass der ursprüngliche Gedanke nicht der Wahrheit entspricht. Der Glaube daran, hat mein Wesen, die Umstände und die ganze Situation «eng» scheinen lassen.

 

Es war «lediglich» eine eingeschränkte Sicht – ein Gedanke, welcher als wahr gehalten wurde.

Wenn sich diese Sicht jedoch verändert, scheinen Mauern plötzlich wie aus Geisterhand zu verschwinden.

 

Dieser Sichtwechsel kann immer nur in uns selbst geschehen, niemals durch Korrektur oder Auflehnung im Aussen.

 

Öffne dich – für dich.

 

Von Herzen

Nadia

 

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