Nadia Dorado

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Informationen zu meiner Arbeit

 

Fokus

 

 

Der Mensch ist sich gewohnt, seine Aufmerksamkeit auf das Aussen / die Umwelt zu lenken. Über die Jahre lernt er, sich selbst über das Aussen zu definieren. Das geschieht aufgrund den Impulsen, welche er von seiner Umwelt erhält und was er selbst zu den Geschehnissen denkt. Dieses Erfahren hat einen Einfluss darauf, was der Mensch unbewusst über sich selbst und die Welt glaubt.

Wird die Aufmerksamkeit oft auf das Aussen gelenkt, so verliert der Mensch die Verbindung zu sich selbst. Er verbleibt oftmals in Verstrickungen welche ihn immer wieder enttäuschen und leiden lassen. Eine Befreiung solcher Verstrickungen liegt im Menschen selbst. Dafür ist es notwendig, dass er lernt, die Aufmerksamkeit zu sich selbst, in seine Erfahrungswelt zu lenken. Durch das bewusste Erkennen und Reflektieren was in ihm passiert hat er die Möglichkeit, mehr Klarheit zu finden und sich über sich selbst und das Leben bewusster zu werden.

 

Verantwortung

 

Möchte der Mensch seine Glaubenswelt und seine Sichtweise erkennen und verändern, so ist es notwendig, die vollständige Verantwortung für sein Sein zu übernehmen. Das heisst, dass er bereit ist die Verantwortung für sein Denken, Fühlen und Handeln zu übernehmen. Auf diese Weise wird es ihm möglich sein, die «Opferrolle» zu verlassen, neue Erkenntnisse zu ziehen und sein Leben in eine neue Richtung zu lenken.

 

das Leben

 

 

Das Leben ist manchmal ein sehr herausfordender aber zugleich wertvoller Lehrer.  Er funktioniert als zuverlässiger Feedbackgeber und zeigt uns immer wieder, wo wir selbst stehen und was wir glauben. Grundsätzlich ist uns das Leben gut gesinnt, auch wenn es manchmal nicht den Anschein macht. Das Leben hilft uns zu erkennen und bewusster zu werden. 

Herausfordernde Situationen bringen auch immer eine Lösung mit sich. Die Frage ist, wo wir diese Lösung suchen und wie wir uns diese Lösung vorstellen. Manchmal glauben wir darauf eine Antwort zu haben. Das Leben jedoch möchte uns eines besseren belehren und konfrontiert uns immer wieder mit derselben oder einer ähnlichen Situation, bis wir eine grössere Erkenntnis aus der Situation gezogen haben. Dann darf sich das Thema oftmals in unserem Leben verabschieden.

 

Verstandes- und Herzebene

 

Die Verstandesebene ist die Ebene, woran die meisten Menschen festhalten. Sie basiert auf Erlebtes, Erfahrenes, Gelerntes, Identifikationen, Logik. Die Verstandesebene ist sehr dienlich und in der Welt hilfreich um unterscheiden, etwas umsetzen oder reflektieren zu können.

Die "Schwierigkeit" liegt in den repetitiven Gedanken, welche auf den Erfahrungen der Vergangenheit  beruhen, die Zukunft kreiieren und uns immer wieder die gleiche Erfahrungswelt erleben lassen.

Wissen wird aus Erfahrungen geholt was wiederum „Wiederholungen“ mit sich bringt. Der Mensch befindet sich häufig in Anspannung und in einer eingeschränkten und trennenden Weltsicht und Erfahrungswelt.

Wenn wir nur auf der Verstandesebene interagieren, entsteht ein Gefühl der Trennung – weil wir uns selbst vom verbindenden Herz-Gefühl trennen. Wenn wir nur denken, ohne zu fühlen, geben wir Verurteilungen und Bewertungen Raum. Dann verurteilen wir uns selbst oder unsere Mitmenschen. So entstehen und verfestigen sich unsere Verstrickungen, was sich auch körperlich zeigt. Wir schützen uns und es wird für uns schwierig, unser Herz wieder zu öffnen.

Wenn sich der Mensch bewusst mit der Herzebene verbindet, entsteht ein Verbundenheitsgefühl. Die Herzensebene ist die Ebene, welche direkt mit dem Grösseren, mit unserem Ursprung verbunden ist. Sie verfügt über eine vom Verstand unabhängige Intelligenz und ist das Zentrum des Fühlens. Die Herzensebene ist zudem das Tor zur Heilung, zur Liebe und Mitgefühl. Wenn wir unsere eigene Einzigartigkeit und die der anderen anerkennen, entsteht ein wertschätzendes Miteinander. In diesem wertschätzenden Miteinander kann Vertrauen, Leichtigkeit und Kreativität erblühen.

 

Achtsamkeit

 

Der Beginn jeder Veränderung ist Achtsamkeit. Wenn ich nicht erkenne was ich tue und warum ich tue oder nicht tue, kann ich nicht auf einer tieferen Ebene über mich selbst bewusstwerden.

Achtsamkeit heisst, die Aufmerksamkeit auf das zur richten was jetzt, in diesem Moment, ist.

Durch Achtsamkeit, fühlen und reflektieren der eigenen Gedanken, ist Erkenntnis möglich. Sobald sich ein Mensch über etwas bewusst ist, kann er auch etwas verändern und einen Schritt in eine neue Richtung machen.

 

 

Die Stille ist eine wertvolle Quelle zum Ausgleich, Auftanken und für neue Erkenntnisse. Durch die Stille wird der Mensch mit sich selbst konfrontiert. Das, was Raum erhält, kann bewusst werden. Zeit in Stille heisst Zeit für sich selbst und somit Begegnung mit sich selbst und allen dazugehörigen Aspekten.

Die Stille ist ein wertvoller Lehrer. Durch die Stille kann vieles über das Mensch sein und das Leben erfahren und erkannt werden.

Stille

 

 

Der Erwachensprozess ist ein Prozess, indem der Mensch langsam aus einem «träumenden, unbewussten» Zustand (persönliches Ich) in ein grösseres Bewusstsein (ICH BIN) erwacht.

Es heisst aufwachen aus der (unbewussten) Identifikation mit dem Körper, Gedanken, Erinnerungen, Rollen oder „Geschichten“ und schlussendlich aufwachen aus dem Traum der Abspaltung.

Der Prozess beginnt mit der Sichtverlagerung von Aussen (Welt) in die eigene Erfahrungswelt (innen). Diese Sichtverlagerung ermöglicht es dem Menschen, sich langsam von der Illusion der Trennung und Begrenzung zu befreien und die wahre, unbegrenzte Natur zu erkennen.

Das Erwachen selbst ist die Offenbarung der wahren und ewigen Natur aller Dinge im Bewusstsein des Menschen. Sie beinhaltet die Erkenntnis der Unsterblichkeit, des ewigen Friedens, der Illusion der Getrenntheit und die Illusion der persönlichen Täterschaft.

Erwachen